Zimmermann in Frankfurt am Main finden
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Das Wichtigste auf einen Blick
- Stundenkosten in Frankfurt am Main: 48–68 €/Std.
- Nur Meisterbetriebe dürfen Zimmererarbeiten ausführen — auf HWK-Registrierung achten
- Baugenehmigung: Anbauten und Dachausbauten oft genehmigungspflichtig in Hessen
- Steuerersparnis: 20 % der Arbeitskosten absetzbar über Handwerkerbonus (max. 1.200 €/Jahr)
- Holzpreise variieren stark — Angebote immer mit aktueller Materialspezifikation einholen
Was macht ein Zimmermann in Frankfurt am Main?
Ein Zimmermann — offiziell Zimmerer, auch Zimmermann oder Zimmerleute genannt — ist auf den Holzbau spezialisiert. Dachstühle, Balkenkonstruktionen, Holzständerwerke, Holzhäuser und Carports gehören zum Kerngeschäft der Zimmerei in Frankfurt am Main. Zimmerleute arbeiten eng mit Dachdeckern zusammen und übernehmen die tragenden Holzkonstruktionen, auf denen die Dacheindeckung aufgebaut wird.
In Frankfurt am Main sind Zimmerleute gefragt für Dachausbauten (Dachgeschossausbau), Gaubeneinbau, Terrassenkonstruktionen und Holz-Anbauten. Fragen Sie bei der Anfrage, ob der Betrieb auch statische Berechnungen oder den Kontakt zum Statiker übernimmt.
Die Kosten für Zimmerei-Arbeiten in Frankfurt am Main hängen stark vom Holzvolumen und der Komplexität ab. Ein einfacher Carport kostet 2.500–8.000 Euro, ein Dachstuhl-Neubau 10.000–35.000 Euro. Über HandwerkerRufen erhalten Sie vergleichbare Angebote.
Tipp: Fragen Sie nach dem verwendeten Holz. Leimholz (BSH) ist maßhaltiger als Schnittholz, aber teurer. Fichtenkernholz aus regionalen Sägewerken ist eine kostengünstige und nachhaltige Alternative.
Frankfurt am Main ist Deutschlands Finanzmetropole und hat entsprechend hohe Lebenshaltungskosten. Der Handwerkermarkt ist professionell und gut strukturiert.
Übrigens: Zimmermann wird je nach Region auch als Zimmerer, Zimmerleute, Holzbau bezeichnet — gemeint ist derselbe Fachberuf.
Zimmermann in Frankfurt am Main beauftragen — Tipps & Hinweise
Zimmerei-Projekte in Frankfurt am Main erfordern oft Baugenehmigungen — besonders bei Anbauten und Dachausbauten. Klären Sie das vorab mit dem Betrieb und dem zuständigen Bauamt in Hessen.
Planen Sie Zimmerei-Arbeiten für den Frühling oder Sommer. Holzarbeiten bei Nässe und Frost sind aufwändiger und teurer — und das fertige Werk trocknet schlechter.
Auf HandwerkerRufen finden Sie Zimmerei-Betriebe in Frankfurt am Main, die auf Ihren Projekttyp spezialisiert sind. Alle Betriebe sind verifiziert.
Tipp: Holzbau bietet CO₂-Vorteile — fragen Sie nach Nachhaltigkeitszertifikaten. Viele Zimmerei-Betriebe in Frankfurt am Main und Hessen legen Wert auf regionale Holzherkunft.
Ob Sachsenhausen, Bornheim, Nordend oder Westend — Frankfurter Handwerker kennen die Besonderheiten der verschiedenen Stadtteile und Bauepochen.
Worauf Sie bei der Wahl des Zimmermanns in Frankfurt am Main achten sollten
Prüfen Sie, ob der Zimmerei-Betrieb in Frankfurt am Main statische Kenntnisse mitbringt oder mit einem Ingenieur zusammenarbeitet. Tragende Konstruktionen müssen statisch nachgewiesen sein — besonders bei Auflagen in Hessen.
Achten Sie auf detaillierte Pläne vor Baubeginn. Ein seriöser Zimmermann erstellt Werkzeichnungen, die Vermaßungen und Materialspezifikationen enthalten.
Holen Sie mindestens zwei Angebote ein. Zimmerei-Preise in Frankfurt am Main variieren je nach Holzmarktlage und Betriebsauslastung.
In Frankfurt empfiehlt sich eine frühzeitige Terminplanung, besonders in der Renovierungssaison.
Zimmermann-Preise in Frankfurt am Main 2026 — Was kostet ein Zimmermann?
Zimmerei-Preise in Frankfurt am Main variieren stark nach Projekt und aktuellem Holzpreis:
Die Preise in Frankfurt am Main liegen erfahrungsgemäß 15–22 % über dem Bundesdurchschnitt.
| Leistung | Preis Frankfurt am Main | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| Stundensatz (Geselle) | 48–62 € | 40–55 € |
| Stundensatz (Meister) | 68–85 € | 58–74 € |
| Carport (Holz, 6×3m) | 2.500–7.000 € | 2.000–5.600 € |
| Gaube einbauen | 5.000–14.000 € | 4.000–11.000 € |
| Dachstuhl Neubau (150 qm) | 15.000–35.000 € | 12.000–28.000 € |
| Holzbalken-Decke sanieren | 3.000–9.000 € | 2.400–7.200 € |
| Terrasse (Holz, 20 qm) | 1.800–5.500 € | 1.400–4.500 € |
Richtwerte inkl. Material, Stand 2026. Preise können je nach Aufwand und Betrieb variieren.